Das „Outfit“ eurer Hochzeit – und warum Pinterest nicht immer die beste Wahl ist.

Heute geht es um das „Outfit“ eurer Hochzeit, also um euer Hochzeitskonzept, oder auch das Thema eures großen Tages.

Denn zu Beginn der Hochzeitsplanung stehen Überlegungen an wie:

„Wollen wir eine Hochzeit à la Disney oder doch lieber modern? Elegant oder entspannt?

Du magst, was du siehst? Dann melde dich bei mir und wir gehen die Planung gemeinsam an!

Das Konzept wird das Grundgerüst für alle weiteren Details sein, sodass sich ein roter Faden durch den Tag ziehen wird – angefangen von den Farben bis hin zu den kleinsten Details in der Deko. So passt alles perfekt zueinander und vor allem zu euch beiden.

Damit eure Gedanken vor lauter Input nicht im Chaos enden, gebe ich euch mit diesem Newsletter ein paar Tipps an die Hand.

Also: Lasst uns euer Hochzeits-Outfit schneidern!

1. Ideenfindung und Inspiration

Im ersten Step geht es darum, wo ihr euch inspirieren lasst.

Überlegt mal, was euch im Alltag anspricht – was mögt ihr besonders, woran erfreut ihr euch? Bei mir sind es z.B. die Natur, großartige Architektur, Interiordesign und natürlich die Mode. 😊

Schaut euch im Internet und auf Hochzeitsblogs um: Was spricht euch an, was gar nicht?

Ich persönlich mag diesen Blog sehr gerne.

⋗ Durchblättert – ganz oldschool – einige Zeitschriften und markiert euch Dinge, die ihr toll findet.

Meine Empfehlungen: Hochzeitszeitschriften aus Amerika und Australien, wie “Martha Steward Weddings” oder “Hello May” – ihr findet sie zum Teil sogar online.

Sammelt eure Ideen und Wünsche und geht sie gemeinsam durch:

Was hiervon passt zu euch beiden?

So gestaltet ihr euer ganz individuelles, einzigartiges Hochzeitskonzept.

 

2. Pinterest: Vor- und Nachteile

Wenn es um Inspirationen geht, denken die meisten von uns schnell an Pinterest.

Ich erzähl euch jetzt meine Meinung dazu:

Pinterest ist Fluch und Segen gleichermaßen.

Super ist natürlich, dass ihr viele Ideen und verschiedene Ausprägungen und Inspirationen findet. Egal zu welchem Thema: Bei Pinterest gibt es einfach extrem viel.

Das ist auch erstmal richtig gut, aber schnell werdet ihr abgelenkt und in eine Richtung geleitet, die vielleicht gar nicht wirklich zu euch passt. Die Gefahr besteht, dass ihr euch eher an anderen orientiert, als wirklich euren eigenen Ideen und Wünschen nachzugehen.

Lasst euch nicht von dem Gedanken „Wir sind beide aber sowas von unkreativ…“ verunsichern!

 

3. Meine Tipps:

  • Achtet darauf, euch „nur“ Inspirationen bei Pinterest zu holen und euch nicht von vorgefertigten Dingen allzu sehr beeindrucken zu lassen. Seid selbst kreativ und kreiert euer einzigartiges Hochzeits-Outfit!
  • Ich nutze Pinterest in der Regel eher als Bilddatenbank – vor allem, wenn ich für eigene Ideen Beispielbilder suche. Dafür ist die Plattform perfekt!

4. Das Grobkonzept – weniger ist mehr!

Wenn die Ideen da sind und sich ein Thema herauskristallisiert:

Wie geht es dann weiter? Wo beginnt ihr? Wie geht ihr es an?

  • Startet mit dem Anlegen eines groben Konzeptes – und damit mein ich wirklich grob. Notiert die Eckdaten, legt ein Farbkonzept und den Stil anhand von Beispielbildern fest – wichtig hierbei: Bezieht auch immer die gewählte Location mit ein!
  • Nutzt Listen, Ordner, Projektmanagement-Tools – was auch immer für euch passt und es euch so einfach und übersichtlich wie möglich macht.
  • Wenn ich die Hochzeit eines meiner Paare plane, lege ich Grundsätzliches erst einmal fest und gehe dann auf die einzelnen Bereiche ein:

Trauung, Papeterie, Außenbereich Location, Innenbereich Location, Tischdekoration, Torte etc.

So kann es dann aussehen:

 

Das wünschst du dir auch?! Meine Wedding-Pakete werden von vielen Paaren gebucht, die sich gerne beim Konzept und vielen anderen Dingen Unterstützung wünschen.

Schau sie dir im Detail an:

5. Die Umsetzung im Detail

Ihr ahnt es schon: Nach dem Groben geht’s ins Detail!

  • Die richtigen Dienstleister:innen mit an Bord holen

Es ist super wichtig, die passenden Menschen zu finden, die euren großen Tag begleiten werden.

Um es ihnen so einfach wie möglich zu machen, erstellt z.B. ein Moodboard, auf dem euer Hochzeitskonzept zusammengefasst ist.

So weiß beispielsweise der:die Konditor:in, welche Torte zu eurem Thema passt und was ihr euch vorstellt.

  • Location anschauen und Wege ablaufen

Damit euer Konzept und die Location zueinander passen und aufeinander abgestimmt werden können, schaut euch den Ort eurer Hochzeit ganz genau an:

Wie kann die Umsetzung eures Themas hier aussehen?

Lauft die Wege ab und denkt darüber nach, inwieweit ihr hier ansetzen könnt.

  • Papeterie als Teil der Dekoration

Manche Paare vergessen, dass auch die Papeterie ein Teil der Dekoration ist.

Namensschilder, Menükarten, Einladungs- und Danksagungskarten…

Damit der rote Faden von Anfang bis Ende sichtbar ist, bezieht all das in euer Hochzeitskonzept ein. Nutzt eure Farben und den Stil auch in diesem  Bereich!

Achtet bitte darauf, dass euer Outfit sich gut für euch beide anfühlt, dass es perfekt sitzt und nirgends zwickt.

Dann kann nicht mehr viel schief gehen. 😊

 

Das hört sich nach viel Arbeit an?

Das hört sich jetzt vielleicht nach viel Arbeit an, aber glaub mir: Wenn euer Konzept einmal steht, dann fällt euch die weitere Planung eurer Hochzeit sehr viel leichter und macht einfach nur Spaß!

Also: Keine Panik! Ich unterstütze euch gern dabei und freue mich auf eure Nachrichten und Fragen!

Herzliche Grüße

deine Asja

P.S.: Schau dir an, was meine Brautpaare über mich und meine Arbeit sagen!

Und schaut doch auch mal auf meinem auf meinem Instagram & Pinterest Account vorbei, hier gibt es immer wieder tolle News und Inspirationen.

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